| Am Sonntag soll es mit dem Heimsieg klappen |
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Dass die Bullen in letzter Zeit etwas außer Tritt geraten sind ist kein Geheimnis. Gegen Klosterneuburg will die Mannschaft am Sonntag (17 Uhr) aber zeigen, was in ihr steckt und die Niederlagenserie beenden. Sechs Niederlagen sind es, die Kapfenberg in Serie kassiert hat. Bei differenzierter Betrachtung zeigt sich aber schnell, dass alle Pleiten gegen Teams eingefahren wurden, gegen die man schon einmal verlieren kann. Ob Traiskirchen, Klosterneuburg, Wels oder Fürstenfeld: die Gegner der Bullen waren schon ordentliche Kaliber. Aufbaugegner für zwischendurch darf man in der Hauptrunde 1 allerdings nicht mehr erwarten. "Es muss jetzt keiner überrascht sein, dass wir in diesen Spiele geschlagen wurden. Dazu muss man sagen, dass wir zwei Mal äußerst knapp und unglücklich verloren haben", blickt Headcoach Michael Schrittwieser zurück. Auch wenn das Selbstvertrauen der Spieler angekratzt ist, ist die Arbeitseinstellung nach wie vor ungebrochen gut. Den Headcoach wundert es schon lange nicht mehr, Spieler wie etwa Mike Schachtner, Kevin Nelson oder Seyni N'Diaye selbst an einem freien Tag in der Halle beim Trainieren anzutreffen: "Man merkt, dass die Mannschaft arbeiten will. Fairerweise sollte man außerdem nicht übersehen, dass wir das einzige Team in der Hauptrunde 1 sind, bei dem vier von sieben Schlüsselspielern Österreicher sind. Die kommen bei uns zu wirklich viel Spielzeit und haben sich bislang sehr gut geschlagen." Erfreulich auch die Entwicklung bei Seyni N'Diaye, der gegen Gmunden endlich seine starken Trainingsleistungen im Spiel umsetzen konnte. Das Heimspiel gegen Suljanovic, Moric, Nagler und Co. wird am Sonntag (17:00) sicher kein Spaziergang für die Bullen. Der Siegeswille ist allerdings da und die Mannschaft brennt darauf, die Pleitenserie zu beenden. Bleibt nur noch der Appell an die Fans, die Bullen zahlreich und lautstark zum heiß ersehnten Sieg zu peitschen!
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